BW Leipzig Hbf-West



120 002-1
120 103-7
120 146-6
   
120 151-6
120 159-9
120 502


Das Vorbild:
  BR 120.0
Nach umfangreichen und erfolgreichen Versuchen mit einer neuartigen Antriebstechnik mit Drehstrom-Asynchronmotoren in den dieselelektrischen Lokomotiven des Typ DE 2500 (DB-BR 202) wurde der Nachweis erbracht, dass grundsätzlich die Möglichkeit besteht, eine Lokomotive für alle Zuggattungen zu bauen. Daraufhin schrieb die DB im Herbst 1976 eine vierachsige elektrische Universallokomotive aus, die 700-t-Schnellzüge mit 160 km/h, 1500-t-Schnellzüge mit 100 km/h, 2200-t-Güterzüge mit 80km/h und 5400-t-Güterzüge in Doppeltraktion ebenfalls mit 80 km/h befördern sollte.
BR 120.1
Nach der erfolgreichen Erprobung der Vorserienlokomotiefen bestellte die DB am 19.11.1984 eine Serie von 36 und danach nochmal 24 Maschinen. Aufgrund der Abweichungen von den Vorerienkos erhielt die Serie die Bezeichnung 120.1 und die Betriebsnummern 120 101 bis 120 160. Die mit Drehstromtechnik ausgerüstete Lok ist für Güterzüge und Schnellzüge geeignet. Mit 5600 kW war die Leistung höher, als die anderer vierachsiger Loks der DB.

Die BR 120.0/120.1 im WWW:
Wikipedia: DB-Baureihe 120